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Medienmitteilungen

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI veröffentlicht regelmässig Medieninformationen über seine Aktivitäten, Projekte und Programme.

  • 8. September 2026

    OECD publiziert die PISA-Ergebnisse 2025

    Fünfzehnjährige Jugendliche in der Schweiz schneiden in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich erneut gut bis sehr gut ab. Die Schweiz liegt in allen getesteten Kompetenzen signifikant über dem OECD-Durchschnitt und gehört weiterhin zu den leistungsstärksten Ländern. Das zeigt die aktuelle PISA-Studie. Eine Herausforderung bleibt das Erreichen des Mindestkompetenzniveaus. Dies insbesondere bei sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern.

  • 2. September 2026

    Bundesrat wählt Tobias Walser in den ETH-Rat

    Der Bundesrat hat am 2. September 2026 den Umweltnaturwissenschaftler Tobias Walser als Delegierten der Hochschulversammlungen der ETH Zürich und der EPFL in den ETH-Rat gewählt.

  • 2. September 2026

    Lehrpersonenmangel: Bericht ordnet Ursachen und Datengrundlagen ein

    Der Bundesrat hat am 2. September 2026 den Bericht «Datenerhebung und Evaluationen im Kontext des Lehrpersonenmangels» gutgeheissen. Der Bericht zeigt, dass der Lehrpersonenmangel auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist. Bereits heute besteht eine tragfähige Datengrundlage für die Beobachtung der Entwicklung und für Massnahmen, die in der Zuständigkeit der Kantone liegen.

  • 1. September 2026

    Bund stärkt die betriebliche Bildung mit neuem Förderschwerpunkt

    Ab dem 1. September 2026 bis Ende 2028 stärkt der Bund die betriebliche Bildung als zentralen Erfolgsfaktor der dualen Berufsbildung. Mit dem neuen Förderschwerpunkt «Betriebliche Bildung» unterstützt das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) Kantone und Organisationen der Arbeitswelt dabei, die Ausbildungsqualität in den Lehrbetrieben weiterzuentwickeln und die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen zu fördern. Dafür stehen insgesamt
    3 Millionen Franken zur Verfügung.

  • 27. August 2026

    Die Erwerbslosigkeit der Hochschulabsolventinnen und -absolventen ist zwischen 2023 und 2025 gestiegen

    Zwischen 2023 und 2025 nahm die Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) der Absolventinnen und Absolventen universitärer Hochschulen (UH) und Fachhochschulen (FH) ein Jahr nach ihrem Abschluss zu. Bei den Personen mit einem UH-Master erhöhte sie sich von 3,9% auf 6,4%, bei jenen mit einem FH-Bachelor von 3,4% auf 4,9%. Bei den Absolventinnen und Absolventen der pädagogischen Hochschulen (PH) blieb die Erwerbslosenquote auf 0,7% begrenzt. Dies sind einige der wichtigsten Ergebnisse der Hochschulabsolventenbefragung (EHA) des Bundesamtes für Statistik (BFS).

  • 20. August 2026

    Generaldirektor des CERN auf Antrittsbesuch in Bern

    Am 20. August 2026 hat Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), den neuen Generaldirektor des CERN, Mark Thomson, zu einem Arbeitsbesuch in Bern empfangen. Im Zentrum des Treffens standen die Beziehungen zwischen dem CERN und der Schweiz, wo das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik seinen Sitz hat. Bundespräsident Guy Parmelin versicherte dem Generaldirektor, dass die Schweiz das CERN auch künftig dabei unterstützen wird, seine weltweit führende Stellung in der Teilchenphysik zu behaupten.

  • 12. August 2026

    Bundesrat ratifiziert Abkommen mit Liechtenstein zur Anerkennung von Berufsmaturitätszeugnissen

    Der Bundesrat hat am 12. August 2026 die Unterzeichnung eines Abkommens mit Liechtenstein genehmigt, das die gegenseitige Anerkennung von Berufsmaturitätszeugnissen ermöglicht. Es ergänzt das Abkommen von 2014 über die Anerkennung von Lehrabschlüssen. Das neue Abkommen soll demnächst unterzeichnet werden und am 1. Januar 2027 in Kraft treten.

  • 21. Juli 2026

    Staatssekretärin Martina Hirayama am informellen EU-Ministertreffen zur Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Forschung und Innovation

    Am 21. Juli 2026 hat Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, am informellen Treffen der EU-Forschungsministerinnen und -minister in Dublin teilgenommen. Das Treffen fand unter irischer Ratspräsidentschaft statt und widmete sich der Frage, wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Forschung und Innovation stärken kann.

  • 29. Juni 2026

    Staatssekretärin Martina Hirayama nutzt «Lindauer Nobelpreisträgertagung 2026» für den internationalen Dialog zu BFI-Themen

    Im Rahmen ihrer Einladung zur 75. Ausgabe der «Lindauer Nobelpreisträgertagungen» hat Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation am 28. und 29. Juni 2026 bilaterale Gespräche geführt u.a. mit der deutschen Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär.

  • 29. Juni 2026

    Vier von fünf Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung wechseln nach dem Abschluss die Stelle

    58% der Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung haben in den vier Jahren nach ihrem Abschluss von 2020 das Unternehmen gewechselt oder sich selbstständig gemacht. 20% haben innerhalb ihres Unternehmens die Stelle gewechselt. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Befragung zur höheren Berufsbildung des Bundesamtes für Statistik hervor (BFS).

  • 26. Juni 2026

    Erstes Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine

    Am 26. Juni hat in Danzig (Gdańsk) am Rande der «Ukraine Recovery Conference» (URC) das erste hochrangige Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine stattgefunden. Mit einer gemeinsamen Erklärung wird ein Zeichen für die internationale Solidarität beim Wiederaufbau des ukrainischen Forschungs- und Innovationssystems gesetzt.

  • 25. Juni 2026

    Bundespräsident Guy Parmelin leitet Wirtschafts- und Wissenschaftsmission nach Nordamerika

    Bundespräsident Guy Parmelin reist vom 29. Juni bis zum 9. Juli 2026 für eine Wirtschafts- und Wissenschaftsmission in die USA und nach Kanada sowie für eine Wirtschaftsmission nach Mexiko. In Mexiko wird der Bundespräsident mit Präsidentin Claudia Sheinbaum zusammenkommen. Ziel der Reise ist, die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen der Schweiz in Nordamerika zu stärken und weiterzuentwickeln. Am 2. Juli wird Bundespräsident Parmelin das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft im Sechzehntelfinal der Fussballweltmeisterschaft in Vancouver besuchen.

  • 24. Juni 2026

    Günther Dissertori wird neuer ETH Zürich Präsident

    Der Bundesrat hat am 24. Juni 2026 auf Antrag des ETH-Rats Günther Dissertori zum neuen Präsidenten der ETH Zürich gewählt. Der 56-jährige ist derzeit Rektor der ETH Zürich und Professor für Teilchenphysik. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2027 als Nachfolger von Joël Mesot an.

  • 24. Juni 2026

    Massnahmen für die höhere Berufsbildung treten am 1. Oktober 2026 in Kraft

    Die Änderung des Berufsbildungsgesetzes sowie die entsprechenden Anpassungen der Berufsbildungsverordnung werden auf den 1. Oktober 2026 in Kraft gesetzt. Dies hat der Bundesrat am 24. Juni 2026 beschlossen. Eingeführt werden namentlich die neuen Titelzusätze «Professional Bachelor» und «Professional Master». Damit wird die höhere Berufsbildung innerhalb der Tertiärstufe klarer positioniert und ihre Bekanntheit erhöht.

  • 23. Juni 2026

    Lehrbeginn 2026: Schlussspurt bei der Lehrstellensuche

    Die Lehrstellensituation präsentiert sich positiv: Bis Ende Mai 2026 wurden schweizweit etwa gleich viele Lehrverträge abgeschlossen wie im Vorjahreszeitraum. Wie üblich sind um diese Jahreszeit noch Lehrstellen offen. Einen Überblick über freie Ausbildungsplätze in den Kantonen bietet der Lehrstellennachweis LENA.

  • 19. Juni 2026

    Nutzen der Hochschulkooperationen in der Doktoratsausbildung bestätigt

    Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen bilden praxisorientierte Fachkräfte aus. Sie bieten entsprechend keine Doktoratsstufe an, arbeiten zu diesem Zweck aber mit den universitären Hochschulen zusammen. Der vom Bundesrat am 19. Juni 2026 verabschiedete Postulatsbericht zeigt auf, dass diese Kooperationen insgesamt gut funktionieren und allen Beteiligten wichtige Chancen bieten, gleichwohl aber auch verschiedene Herausforderungen mit sich bringen.

  • 19. Juni 2026

    Bundesrat stärkt Führung und Aufsicht von Movetia

    Der Bundesrat verstärkt die Gouvernanz der nationalen Agentur Movetia für die Förderung von Austausch und Mobilität in der Bildung. Er hat zu diesem Zweck am 19. Juni 2026 die Verordnung über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität (VIZMB) revidiert.

  • 16. Juni 2026

    Staatssekretärin Martina Hirayama auf Wissenschaftsmission in Kanada

    Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, reist vom 15. bis 19. Juni 2026 für eine Wissenschaftsmission nach Kanada. Auf dem Programm stehen Treffen auf ministerieller Ebene und Besuche bei Wissenschafts- und Technologieeinrichtungen in Montreal, Ottawa und Toronto. Im Fokus der Gespräche sind Schlüsselbereiche wie Quantentechnologien, künstliche Intelligenz, Biowissenschaften und die Polarforschung.

  • 11. Juni 2026

    Nahtstellenbarometer 2026: Berufliche Grundbildung bleibt erste Wahl – Lehrstellenmarkt zeigt sich stabil

    Die berufliche Grundbildung bleibt der bevorzugte Bildungsweg nach der obligatorischen Schule: 63 Prozent der Jugendlichen ziehen eine Berufslehre in Betracht. Von den rund 74‘000 angebotenen Lehrstellen sind bereits 68 Prozent vergeben. Total verfügen 57 Prozent der Jugendlichen über eine gesicherte Anschlusslösung für die Zeit nach den Sommerferien. Die Ergebnisse des Nahtstellenbarometers 2026 zeigen einen insgesamt stabilen Lehrstellenmarkt und unterstreichen die hohe Akzeptanz und Durchlässigkeit der beruflichen Grundbildung sowie ihre zentrale Bedeutung für die Fachkräftesicherung in der Schweiz.

  • 8. Juni 2026

    Die Quote der Abschlüsse auf Sekundarstufe II variiert erheblich je nach Quartier

    In der Schweiz haben 91,7% der Jugendlichen, die im Zeitraum 2010–2014 15 Jahre alt wurden, bis zum 25. Altersjahr einen Abschluss der Sekundarstufe II erlangt. Je nach Region und innerhalb der Kantone variiert dieser Anteil stark. In grossen städtischen Gemeinden wie Zürich (88%), Basel (86%) und Genf (82%) ist die Quote niedriger, wobei es auch hier erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Quartieren gibt. So liegt sie im Zürcher Quartier Langstrasse bei 80%, in Fluntern bei 96%. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer neuen Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS), die die räumliche Verteilung der Abschlüsse der Sekundarstufe II und der Maturitäten detailliert aufzeigt.

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