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Medienmitteilungen

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI veröffentlicht regelmässig Medieninformationen über seine Aktivitäten, Projekte und Programme.

  • 27. November 2025

    ESA-Ratstagung auf Ministerebene 2025: Weichenstellung für ein resilientes und wettbewerbsfähiges Europa im All

    Im Zentrum der Ratstagung auf Ministerebene der Europäischen Weltraumorganisation ESA am 26./27. November 2025 in Bremen standen die strategische Ausrichtung und die Finanzierung zentraler Raumfahrtprogramme für die kommenden Jahre in der Höhe von insgesamt 22.1 Mrd. Euro. Die Schweiz, vertreten durch Staatssekretärin Martina Hirayama, engagiert sich mit 771 Mio. Euro, um gemeinsam mit ihren europäischen Partnern den Raumfahrtsektor in Europa zu stärken und voranzutreiben.

  • 26. November 2025

    Unternehmerisches Denken und Handeln fest im Schweizer Bildungssystem verankert

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. November 2025 einen Bericht zum unternehmerischen Denken und Handeln in der Schweizer Bildungslandschaft verabschiedet. Der Bericht zeigt: Unternehmergeist wird in der Schweiz von den zuständigen Akteuren bereits auf allen Bildungsstufen gefördert – von der Primarschule bis zu den Hochschulen.

  • 25. November 2025

    Mehr als 40% aller Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung haben eine Führungsposition inne

    Der Anteil der Personen mit höherer Berufsbildung, die im Betrieb eine Führungsfunktion ausüben, steigt im ersten Jahr nach dem Abschluss auf 40% an. Er liegt auch vier Jahre nach dem Ende der Ausbildung stabil auf diesem Niveau. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Befragung zur höheren Berufsbildung des Bundesamtes für Statistik hervor (BFS).

  • 21. November 2025

    Die Schweiz und das Vereinigte Königreich tauschen sich über Wissenschaft und Innovation aus

    Am 21. November 2025 fand in London das dritte Treffen des Gemischten Ausschusses für Wissenschaft und Innovation zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich statt. Das von Staatssekretärin Martina Hirayama und dem britischen Direktor für internationale Forschung und Innovation, Adam Jackson, geleitete Treffen diente der Evaluierung und Stärkung der bilateralen Forschungs- und Innovationszusammenarbeit.

  • 20. November 2025

    Die Attraktivität der Berufsbildung stärken

    Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben die Spitzen der Berufsbildung am 20. November 2025 das weitere Vorgehen zur Erhaltung und Stärkung der Attraktivität der Berufsbildung verabschiedet. Der Bund richtet einen Förderschwerpunkt zur betrieblichen Bildung ein und stellt dazu 2026-2028 insgesamt 3 Mio. CHF bereit. Eine Expertengruppe Grundsatzfragen wird untersuchen, wie die Berufsbildung im Hinblick auf gesellschaftliche Erwartungen und Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt künftig bestmöglich zu positionieren ist. Weitere Aufträge betreffen unter anderem die Optimierung der Berufsmaturität, die Verbesserung der Sichtbarkeit der höheren Berufsbildung sowie die Überprüfung des Berufswahlprozesses.

  • 20. November 2025

    Weniger Studierende mit internationaler Mobilitätserfahrung im Jahr 2024

    2024 hatten 19% der Studierenden an den Schweizer Hochschulen im Verlauf ihres Studiums bereits einmal einen Studienaufenthalt, ein Praktikum oder eine sonstige Mobilitätserfahrung im Ausland absolviert. Im Vergleich zu 2020, als 26% der Studierenden eine entsprechende Erfahrung auswiesen, ist dieser Anteil um 7 Prozentpunkte gesunken. Die Studierenden wurden zum ersten Mal zu ihren Diskriminierungserfahrungen befragt. 25% gaben an, sich im Studium aus verschiedenen Gründen diskriminiert zu fühlen, beispielsweise aufgrund des Geschlechts, der Nationalität oder der Sprache. Diese und weitere Ergebnisse sind im Hauptbericht der Erhebung 2024 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden des Bundesamtes für Statistik (BFS) verfügbar.

  • 19. November 2025

    Beiträge des Bundes entlasten Absolvierende der höheren Berufsbildung

    Seit 2018 beteiligt sich der Bund direkt an den Kosten für Vorbereitungskurse für eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfungen. Eine neue Wirkungsevaluation, über die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 19. November 2025 informiert worden ist, zeigt: Die Reform hat die finanzielle Belastung der Absolventinnen und Absolventen deutlich reduziert und die höhere Berufsbildung gestärkt.

  • 19. November 2025

    Bundesrat erhöht die Beiträge für Bundes-Exzellenz-Stipendien kostenneutral

    Der Bundesrat hat am 19. November 2025 die Verordnung über Stipendien für ausländische Studierende und Kunstschaffende angepasst und damit die monatlichen Stipendienbeiträge per 1. Januar 2026 auf 2450 Franken erhöht. Damit bleibt das Förderinstrument für talentierte ausländische Studierende und Forschende attraktiv und stärkt weiterhin den internationalen Austausch schweizerischer Hochschulen. Um die Anpassung kostenneutral umzusetzen, wird die Anzahl zur Verfügung gestellter Stipendien reduziert. Zudem werden ab dem akademischen Jahr 2027/28 keine Postdoktorats-Stipendien mehr vergeben.

  • 17. November 2025

    Lehrbetriebe investieren in ihren Nachwuchs

    Die aktuelle Erhebung zu Kosten und Nutzen der beruflichen Grundbildung zeigt: Bei über 70 Prozent der Lehrverhältnisse ergibt sich ein Nettonutzen für den ausbildenden Betrieb. Im Ausbildungsjahr 2022/23 lag dieser im Schnitt bei rund 4500 Franken pro Lehrjahr und Lehrverhältnis. Bei knapp 30 Prozent der Lehrverhältnisse waren die Kosten für die Ausbildung höher als der produktive Nutzen während der beruflichen Grundbildung. Die Lehrbetriebe haben jedoch später tiefere Einarbeitungs- und Rekrutierungskosten. Ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis ist entscheidend für das langfristige Engagement der Unternehmen in der Berufsbildung und die Sicherstellung des Lehrstellenangebots.

  • 13. November 2025

    Austausch zwischen der Schweiz und Österreich über die Zusammenarbeit in Hochschulbildung, Forschung und Innovation

    Am 13. November 2025 leiteten Staatssekretärin Hirayama und Bundesministerin Holzleitner in Wien den 6. Informations- und Meinungsaustausch zwischen dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und dem österreichischen Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF). Beide Seiten zogen eine positive Bilanz der bestehenden Zusammenarbeit und diskutierten Möglichkeiten zu deren Vertiefung.

  • 10. November 2025

    Die Schweiz und die EU unterzeichnen das Abkommen für die Teilnahme der Schweiz an EU-Programmen

    Bundesrat Guy Parmelin und EU-Kommissarin Ekaterina Zaharieva haben am 10. November 2025 in Bern das Programmabkommen Schweiz-EU unterzeichnet. Als vorgezogener Teil des Pakets Schweiz-EU kann das Abkommen damit rückwirkend auf Anfang 2025 vorläufig angewendet werden. Damit ist die Schweiz an Horizon Europe, am Euratom-Programm und am Digital Europe Programm assoziiert. Zudem ebnet das Abkommen den Weg für eine Assoziierung an ITER, Erasmus+ und EU4Health.

  • 5. November 2025

    Schweizer Preis für Bildungsforschung 2025 geht an zwei Arbeiten zum Einfluss von Präferenzen bei Bildungs- und Rekrutierungsentscheiden

    Heute wurde in Bern der Schweizer Preis für Bildungsforschung 2025 überreicht. Der durch Bund und Kantone verliehene Preis geht dieses Jahr an Benita Combet (Universität Bern) sowie an Patrick McDonald (ETH Zürich) und Maïlys Korber (Bundesamt für Sozialversicherungen). Die beiden ausgezeichneten Arbeiten beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Präferenzen individuelle Bildungs- und Arbeitsmarktentscheidungen prägen.

  • 29. Oktober 2025

    Staatsbesuch von Präsident Cyril Ramaphosa: Die Schweiz und Südafrika bauen ihre Beziehungen aus

    Die Schweiz und Südafrika nutzen den Staatsbesuch von Präsident Cyril Ramaphosa, um ihre Beziehungen auszubauen. Am Mittwoch, 29. Oktober, wurden fünf Dokumente zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Zuvor war der südafrikanische Präsident vom Bundesrat in corpore empfangen worden. Die offiziellen Gespräche waren insbesondere den bilateralen Beziehungen und der Zusammenarbeit beider Länder auf internationaler Ebene gewidmet.

  • 28. Oktober 2025

    Nahtstellenbarometer 2025: Stabilität bei Jugendlichen und Unternehmen

    Wie die aktuelle Erhebung des Nahtstellenbarometers zeigt, ist der Schweizer Lehrstellenmarkt im Sommer 2025 insgesamt stabil. Die Hälfte der rund 93'000 Jugendlichen hat nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit eine berufliche Grundbildung begonnen. Rund ein Drittel der Schulabgängerinnen und Schulabgänger hat sich für einen allgemeinbildenden Weg entschieden, während 16 Prozent eine Zwischenlösung gewählt haben. Damit setzt sich der in den vergangenen Jahren beobachtete Trend einer leichten Zunahme der dualen Berufsausbildungen fort.

  • 23. Oktober 2025

    844 000 Erwachsene in der Schweiz haben Mühe im Lesen, Rechnen und Problemlösen

    In der Schweiz verfügen 15% der Personen im Alter von 16 bis 65 Jahren über geringe Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Rechnen und adaptives Problemlösen. Das entspricht ungefähr 844 000 Personen. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind sie tendenziell weniger erwerbstätig und verdienen weniger. Zudem sind ihr Wohlbefinden sowie ihre Teilnahme am sozialen Leben niedriger als bei Personen mit höheren Kompetenzen. Dies zeigt der neue Bericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) anhand der Daten des «Programme for the International Assessment of Adult Competencies» (PIAAC) der OECD.

  • 22. Oktober 2025

    Fremdsprachen in der Berufsbildung: Genereller Pflichtunterricht in allen Berufen nicht zielführend

    Mehr als die Hälfte der Lernenden in der beruflichen Grundbildung in der Schweiz erhält heute obligatorischen Fremdsprachenunterricht. Der Bundesrat hat am 22. Oktober 2025 einen Bericht verabschiedet, der die aktuelle Situation aufzeigt und Massnahmen der Verbundpartner darstellt. Ein flächendeckender obligatorischer Fremdsprachenunterricht für alle Berufe wird jedoch nicht empfohlen.

  • 13. Oktober 2025

    Nahezu ein Viertel der Hochschulabsolventinnen und -absolventen machen nach dem Abschluss ein Praktikum

    23% der Personen, die 2016 oder 2018 ihr Hochschulstudium abgeschlossen haben, absolvierten innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss mindestens ein Praktikum. Dieser Anteil variiert stark je nach Fachbereich. Rückblickend würden nahezu 90% der Absolventinnen und Absolventen wieder ein Praktikum machen, auch wenn sie fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss beruflich tendenziell schlechter gestellt sind als Personen ohne Praktikumserfahrung. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

  • 7. Oktober 2025

    Schweiz und Japan unterzeichnen Memorandum über die Zusammenarbeit im Quantenbereich

    Vom 29. September bis 5. Oktober 2025 reiste Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, für eine Wissenschaftsmission nach Japan. Ziel der Reise war es, die bilaterale Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Japan zu vertiefen.

  • 1. Oktober 2025

    WBF fördert zwei neue multidisziplinäre Forschungs- und Innovationsprojekte in der Raumfahrt

    Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat die Unterstützung zweier neuer Forschungs- und Innovationsprojekte im Bereich Raumfahrt beschlossen. Die Projekte sind in der Robotik beziehungsweise Optik angesiedelt und zielen auf wissenschaftliche Exzellenz und innovative Spitzentechnologie. Mit den für die beiden Projekte zur Verfügung gestellten insgesamt gut sechs Millionen Franken will der Bund die internationale Positionierung von Schweizer Hochschul- und Industrieakteuren in der Weltraumforschung stärken.

  • 25. September 2025

    Staatssekretärin Martina Hirayama auf Wissenschaftsmission in Japan

    Vom 29. September bis 5. Oktober 2025 reist Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, für eine Wissenschaftsmission nach Japan. Ziel der Reise ist es, die bilaterale Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Japan weiter zu vertiefen. Auf dem Programm stehen hochrangige Treffen, Besuche bei diversen Institutionen und Einrichtungen sowie der Austausch mit innovativen Unternehmen und Start-ups.

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