Die Schweiz und China verstärken ihre Zusammenarbeit in der Berufsbildung

Bern, 08.09.2017 - Die chinesische Vizeministerin für Bildung Lin Huiqing wurde am 8. September 2017 in Bern von Josef Widmer, stellvertretender Direktor des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation, empfangen.

Die chinesische Vizeministerin für Bildung wurde in Bern zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Die Schweiz und China unterhalten intensive Beziehungen, auch in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation. China ist zu einem wichtigen Partner für Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch zu einem zunehmend attraktiven Land für Studierende geworden. Die Schweiz nimmt zudem eine grosse Anzahl chinesischer Studierender auf, insbesondere auf Doktoratsstufe.

In den letzten Jahren haben insbesondere die Schweizer Fachhochschulen in China Aktivitäten und Partnerschaften aufgebaut. Das schweizerische Berufsbildungssystem und das Fachhochschulmodell stossen in China auf grosses Interesse. Das Land hat eine umfassende Reform eingeleitet, um Ausbildungen zu schaffen, die den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes besser gerecht werden. Die Absichtserklärung zwischen dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation und dem Bildungsministerium wird den Dialog zwischen der Schweiz und China in der Berufsbildung stärken und die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Akteuren vor Ort fördern und erleichtern.


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Beatrice Ferrari, Dr. ès sc.
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Stv. Leiterin Abteilung Internationale Beziehungen
Tel.: +41 58 462 48 58
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