Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe

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Im Interesse der öffentlichen Gesundheit fördert der Bundesrat gestützt auf das neue Gesundheitsberufegesetz (GesBG) die Qualität in folgenden Gesundheitsberufen:

  • Pflegefachfrau und Pflegefachmann
  • Physiotherapeutin und Physiotherapeut
  • Ergotherapeutin und Ergotherapeut
  • Hebamme
  • Ernährungsberaterin und Ernährungsberater
  • Optometristin und Optometrist
  • Osteopathin und Osteopath

Gesamtschweizerisch werden einheitliche Anforderungen an die Ausbildung und Berufsausübung festgelegt. Die Ausbildungen werden mehrheitlich an Fachhochschulen angeboten.

Am 30. September 2016 hat das Parlament das Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe (GesBG) verabschiedet. Voraussichtlich werden das GesBG und die dazugehörigen Verordnungen auf Anfang 2020 in Kraft treten. Das GesBG delegiert dem Bundesrat den Erlass der Verordnungen. Die Entwürfe des Ausführungsrechts wurden vom Bundesamt für Gesundheit BAG sowie dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI erarbeitet. Die Vernehmlassung zum Ausführungsrecht des GesBG wurde am 10. Oktober 2018 eröffnet und dauert bis am 25. Januar 2019.

Für weiterführende Informationen sowie Medienunterlagen zum GesBG.

https://www.sbfi.admin.ch/content/sbfi/de/home/bildung/berufsbildungssteuerung-und--politik/projekte-und-initiativen/gesundheitsausbildungen/bundesgesetz-ueber-die-gesundheitsberufe.html