Nationales Bildungskonzept

Das Nationale Bildungskonzept «Palliative Care und Bildung» ist eine zentrale Umsetzungsmassnahme im Handlungsfeld «Bildung». Es bildet die Basis für die weiteren Massnahmen zur adäquaten Integration von Palliative Care in die Bildungsgefässe.

Das Nationale Bildungskonzept «Palliative Care und Bildung» hat zum Ziel, gesamtschweizerische Empfehlungen zu den von den Stakeholdern getragenen (gemeinsamen) Bildungszielen in allen für die Palliative Care massgeblichen Ausbildungen auf den Stufen Sekundar II bis Tertiär und Weiterbildung zu schaffen. Dazu gehören auch in der Aus- und Weiterbildung zu entwickelnde Querschnittskompetenzen zwischen den verschiedenen Berufsgruppen (interprofessionelle Module).

Dieses strategische Grundlagenpapier berücksichtigt dabei die bestehenden Strukturen der Schweizerischen Bildungssystematik, die bestehenden Bildungsgefässe von Sekundarstufe II bis Tertiärstufe sowie die unterschiedlichen Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Vorgaben in den Rechtsgrundlagen.

Das Nationale Bildungskonzept «Palliative Care und Bildung» wurde unter der Leitung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) von einem Projektteam und einer Kerngruppe erarbeitet und relevanten Partnern am 27. Mai 2011 im Rahmen eines sogenannten «Sounding Board» zur Stellungnahme vorgelegt. An einer Informationsveranstaltung vom 15. Dezember 2011 wurde das überarbeitete Bildungskonzept den massgeblichen Akteuren vorgestellt und am 19. März 2012 vom Steuerausschuss Palliative Care verabschiedet.

Weiterführende Informationen

https://www.sbfi.admin.ch/content/sbfi/de/home/bildung/berufsbildungssteuerung-und--politik/projekte-und-initiativen/gesundheitsausbildungen/nationales-bildungskonzept.html