Editorial

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Der Bundesrat hat am 26. Februar 2020 die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2021–2024 an die eidgenössischen Räte überwiesen. Dass diese Botschaft im Fokus des Newsletters unseres für den Förderbereich BFI zuständigen Staatssekretariats ist, wird niemanden erstaunen: Hier geht es um bedeutende Bundesmittel in der Höhe von rund 28 Milliarden Franken und um zukunftsweisende Fragen für den gesamten Denk- und Werkplatz Schweiz.

Gleichzeitig ist Gebot der Stunde – und mutmasslich sehr weit darüber hinaus – die Feststellung, dass jetzt wirklich zentrales Thema das neue Coronavirus ist. Tatsächlich versetzt Covid-19 nicht nur die Schweiz, sondern die gesamte globalisierte Welt in eine ausserordentliche Lage. Angesichts dessen steht die Gesamtheit der Politikbereiche und der Verwaltungen ebenso wie die Wirtschaft vor grossen kurz-, mittel- und langfristigen Herausforderungen.

Was das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation betrifft, so tun wir alles dafür, unsere Leistungen zuhanden der Kantone, der Organisationen der Arbeitswelt sowie der Institutionen und Organe der Hochschulen und der Forschungs- und Innovationsförderung gerade auch jetzt zu erbringen. Damit dies gelingt, ist eine noch engere Zusammenarbeit und Absprache als sonst schon mit den BFI-Akteuren unabdingbar. Denn wenn etwas klar ist gerade in unwägbaren Zeiten, dann dies: Stärke und Erfolg beruhen auf Partnerschaft und Vertrauen.

Martina Hirayama
Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation

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